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Dusty and Friends








Es ist schon wieder Winter, dieses mal bin ich nicht alleine zwei Freunde Kevin und Roman sind diesmal auch dabei. Unsere Mission war es bei Frostigen Temperaturen von -8 grad unser Equipment zu testen und noch dazu ein Lost Place in Belgien zu Erkundschaften,

dass ganze fand zwei Tage lang statt.

Am ersten Tag gab es erstmal das Treffen am Lagerplatz, wo wir später noch mal hin mussten um unser Camp aufzuschlagen. Lagebesprechung und Koordinaten Checken schauen ob alles so nach Plan funktionierte usw.


Wir machten uns also auf den weg Richtung Belgien unser Ziel war es, als erstes das alte

Radarteleskop ausfindig zu machen.


Kommandostände (CRC) Bassenge-Glons




"Gesucht gefunden" doch wie kammen wir rein ? Naja gar nicht ( lacht) es waren schon einige vor uns da, die Zäune westlich des Geländes waren präpariert da sie vorher höchstwahrscheinlich von andern Urbexern durchtrennt wurden. Dort stand auch ein recht neues Schild das ,dass betreten der Anlage streng verboten ist... ok gut ich kenn das ja und weiß wie es normalerweise laufen würde. Doch diesmal haben wir die Vernunft walten lassen.

Aus einem einzigem Grund , sie hatten uns auf dem Schirm, ein weißes Auto fuhr ständig von links nach rechts und beobachtete uns. Ich Kamm mir vor wie in den U.S.A die Pickups wenn sie einen beobachten weil man der Area51 zu nahe kommt. ^^

Soweit wir das beurteilen konnten war der südliche Trackt der Anlage noch in Funktion sprich eine Art Verwaltung die dort noch Arbeitete.




Wir mussten plan B walten lassen, Kevin meinte das er unterwegs noch was anderes gesehen hatte, ein Industrie Gelände wir also neue Koordinaten gesucht und machten uns anschließend auf den weg dort hin.

Als wir ankamen war es schon Dunkel geworden und verdammt kalt. Wir packten unsere Rucksäcke checkten die Taschenlampen IFAK Packs und los gings.


Dark Industrys



Wir marschierten also los am Fluss vorbei, es wurde immer kälter doch unsere Neugier hielt uns nicht davon ab einen Blick hinein zu werfen. Wir mussten allerdings 1,7 km zu Fuß zurück legen da das Gelände sehr groß war.






Nach einer weile endlich angekommen erblickten wir einem Ungetüm das seines gleichen suchte, alt verfallen und doch so mystisch waren wir drei sehr erstaunt darüber, wie verdammt groß Industrieanlagen sein konnten. Wir Rätselten was genau hier gemacht wurde und welche Mechanismen dieser Anlage von statten gingen, wieviel Menschen damals hier gearbeitet hatten usw.





Die Aufnahmen sind leider sehr Dunkel da wir keine Aufmerksamkeit auf uns lenken wollten, hatten wir die Taschenlampen außerhalb nicht angemacht.



Drinnen sah es schon sehr verlassen aus, einzig allein die Räumlichkeiten wo einst mal Büros drin waren kann man noch so erkennen.





Für das wohl der Mitarbeiter wurde stehts gesorgt, doch dieser Automat hats auch hinter sich.



Alte Dokumente die vergessen wurden.









Nach fast drei Stunden beschlossen wir zurück zu kehren wir mussten noch unser Camp aufbauen.

"Gesagt getan" Die Rückfahrt war eher so monoton und es machte sich der Hunger bemerkbar.

Am Camp angekommen bauten wir alles auf, die Tarps wurde gespannt so das wir kaum den kalten Wind spürten.

und eine Sachen durfte ganz sicher nicht fehlen, Feuer !

Wir beschlossen aus meiner Feuerstelle die ich im Sommer Letzen Jahres gebauten hatte, die Feuerschale zu entnehmen und damit Feuer zu machen. Zum Kochen hatte ich meinen Zelt Ofen dabei, worauf wir unser Essen im Guss Topf zubereiteten.

Dusty Overland Basecamp









Wir hatten an alles gedacht sogar die "Tactical Campinbox " war auch dabei. Zwischen dem Zelt Ofen und der Box Hatten wir Holz gestapelt, der kleine Ofen verbraucht am Anfang gerne viel Holz bis er auf Temperatur ist. Aber wenn er einmal richtig heiß ist merkt man tatsächlich auch die wärme trotz den Minus Graden.







Käselauch Suppe da sag ich nur danke an Roman ;)

nach dem Essen gab es noch Tiefgehende Gespräche über die aktuelle Lage im Land, die auch an uns nicht so einfach vorbei zog.


Nach dem Essen ....schlafen gehen.

jeder hatte sein Equipment was die schlafplatz Sache anging. Kevin hatte den carinthia defence Schlafsack. Ich hatte mir vor genau einem Jahr aus dem Decatlon für wenig Geld gekauft bis minus 10 Grad, komme damit sehr gut zurecht und behält die wärme am Körper.


Nach der Nacht dann der sehr kalte Morgen .




Wie erwartet war einfach alles zugefroren, als ich mir in den frühen Morgenstunden einen Tee machen wollte kam mir mein neuer Kocher in den sinn und wollte erstmal das Wasser aufkochen lassen. Nach ungefähr 30 Minuten und nur lau warmen Wasser, entschied ich mich dann doch für den Ofen ^^.

Was war geschehen ? Der Kocher hattes nicht geschafft die flamme auf höchst Temperatur zu befeuern, es war zu kalt noch dazu war die Gasflasche auch locker unterkühlt und somit kaum möglich, in kurzer zeit Wasser aufkochen zu lassen.










Das wars eigentlich auch schon vom Basecamp wir hatten eine tolle Zeit, ein wenig Luft rauslassen dem Alltag entfliehen.


Resultat :


Es ist eine Reise in die Vergangenheit, eine Zeitreise durch die Relikte einer Ära, die längst verblasst ist. Als Urbexer trage ich dazu bei, diese Orte am Leben zu erhalten, wenn auch nur durch Fotografien und Erzählungen. In den verlassenen Fabriken spiegelt sich nicht nur der Niedergang der Industrie, sondern auch die unvergessliche Geschichte von Menschen wider, die einst hier arbeiteten und ihre Spuren hinterließen. Es ist eine Hommage an die Vergangenheit, eingefangen im stillen Echo der leeren Hallen.














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