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Unterwegs zwischen Zeitgeschichte und absoluter Ruhe



Radarstation U.S Base


Und es geht in die nächste Runde, dieses mal hatte ich ein Ziel und zwar die Südeifel, da dort jetzt meine aktuellen Videos abgedreht werden können für mein Basecamp. Trotzdem habe ich es mir nicht nehmen lassen die U.S Airbase ( Radarstation) zu besuchen. Ein Lost Place ca. 8km von Prüm entfernt erbaut wurde die Station 1950. Diente damals für die Kommunikation zwischen den Basen der Amerikaner und der Nato Einheit. Nach Ende des Kalten Krieges verlor die Station an Bedeutung und Anfang der 90er Jahre befiel man den Abzug der ca. 1000 Soldaten aus der Airbase. (kurz Fassung )


Nach grauen Erinnerungen an düstere Tage war der Frühling schon längst da, die Eifel sprühte aktuell so ziemlich alle Farben die der Frühling so zu bieten hatte. Was mir wieder aufgefallen war ist die Berg-und-Tal-Bahn die man so nicht immer hinter Kurve vermutet und siehe da Hopp kurz über den Hügel und man glaubt zwischendurch irgendwo in den Voralpen zu sein. Mega !


Ich war einfach immer wieder geflasht was vor meiner "Haustüre" so los ist. Eigentlich bin ich Westerwälder und wohne quasi Luftlinie 10 Minuten von der Voreifel wenn man es so nennen mag entfernt. Was uns trennt sind der Rhein und der "Saynerberg" von wo man eine sehr gute Aussicht in die Eifellandschaft hat.


Hier ein Foto mit dem Blick in die Eifel... (Foto entstand im Herbst )


Dort wo die Wolken alles bedecken beginnt unter anderem die Eifel und weit im Horizont die ersten Vulkane, weswegen sie auch Vulkaneifel genannt wird.



Meine Reise begann quasi nach der A 46 ab Richtung Nettetal bis Prüm und führte mich durch die atemberaubende Landschaft der Eifel, die für ihre grünen Hügel, tiefen Wälder und glitzernden Flüsse bekannt ist.

Unteranderem auch durch zahlreiche kleine Dörfer, die wie aus einem Märchenbuch zu sein schienen. Jedes hatte seinen eigenen Charme und bot verschiedene Sehenswürdigkeiten, darunter alte Burgen, malerische Kirchen und vor allem die Landstraßen sind schon sehr nice !




Wie schon im vorherigem Blogg beschrieben ist meine Google Maps Karte was die Eifel Region angeht, komplett voll mit Maskierungen wo ich schonmal war oder noch hin möchte.

Wie oben schon erwähnt war eins der Ziele Die U.S Airbase Radarstation bei Prüm und viele kleine Haltestellen am Waldrand. Was mir aber an jenem tag aufgefallen ist war, dass sehr viel Militärfahrzeuge durch Land fuhren Gepanzerte Patroullienfahrzeuge ( Dingo ) immer im Abstand von ca. 500m.

Sah schon beeindruckend aus aber auch ein mulmiges Gefühl.

Nach den ganzen Stopps und Gedanken an alte Zeiten wie es den gewesen sein muss im Kalten krieg kam ich dann an meinem Hauptziel an ..... Das merkt man wenn man eine weile alleine auf der Straße war und so gut wie keinem mehr begegnete.


Mein Basecamp !


Ab hier begann meine Ruhephase, tiefe Gedankengänge absolut mit mir selbst beschäftigt keine anderen Menschen. Handyempfang Nur Notruf das hieß keine Ablenkungen keine Anrufe.

"Jetzt erstmal Camp Aufbauen"


Ich habe meinen Kofferraum so gestaltet das ich eigentlich an alles dran komme, dennoch ist da noch Luft nach oben und wären ich die Sachen auspackte überlegte ich mir was ich noch alles machen kann, dass es für mich perfekt sein würde.



Nach einigen Camping Trips hatte ich mir mittlerweile einiges an Equipment zugelegt. Neu zu diesem Zeitpunkt waren meine zwei kleinen ablagen ( Minitisch ) die ich Mega gut Finde und froh bin das zu haben. Zu einem weil sie nicht viel Platz verbrauchen weder nach dem Aufbau oder auch was das Packmaß angeht, hat man im Auto noch viel Platz für andere Dinge.

Und zu guter Letzt mein Camping mini Regal für die Kochtöpfe alles harmonierte gut mit einander bis dann auf einmal........


Es Anfing stark zu Regnen

Aber ganz ehrlich ? Für mich war das zu dem Zeitpunkt eigentlich gar kein Problem im Gegenteil sogar, ich konnte so sehen was bei Starkregen belastbar war, was hatte Funktioniert was war Überflüssig viele dinge die man so nie vorhersehen konnte nicht planen konnte hätte man ja bei solchen Situation die Gelegenheit alles auszutesten.

Und mein relativ noch neues Zelt ist echt Bombe es ist ein Aufklappbares Angelzelt was wirklich schnell Aufzuabauen war.

Ach ja.... mein Bett quasi meine Angelliege/Karpfenliege "was soll ich sagen mehr Komfort brauchte ich nicht".


Ausblick aus dem Zelt







Fazit : Es war Aufjedenfall wieder eine geile Erfahrung mal das Equipment bei Dauerregen zu testen. Und ein es tut einfach mal wieder gut Runter zu kommen, weg von diesen Leistungsgeselschaftlichen Mechanismen die einen Mürbe machen können.


Doch eine CampingBox wo noch mehr alles organisierter ist... wäre nicht schlecht ^^ dazu aber später mehr.


Wie das alles am ende ausgesehn hatte seht ihr auf meinem Youtube Kanal abonieren nicht vergessen ^^


Video

https://www.youtube.com/watch?v=hwaHXnvY2hI&t=156s







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